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FAQ - Trauerbegleitung mit Heilbild



Meine 1:1 Trauerbegleitung ist eine 5-monatige Reise, auf der wir deinen persönlichen Garten der Trauer gemeinsam begehbar machen. Während du mir deine Geschichte anvertraust, übersetze ich sie für dich in ein individuelles Heilbild – ich zeichne für dich, damit du etwas hast, was wie ein Anker sich anfühlen darf.


Du spielst mit dem Gedanken, dich auf die 5-monatige Reise im 1:1 Trauercoaching einzulassen, aber da sind diese leisen Zweifel. „Was ist, wenn das Bild mir gar nicht gefällt?“ oder „Darf sie das einfach anderen zeigen?“ – keine Sorge, diese Fragen sind völlig normal und wichtig.



Fragen & Antworten zum 1:1 Trauercoaching mit Heilbild


  1. „Was ist, wenn ich das Bild schrecklich finde?“

    Das ist eine der häufigsten Ängste. Aber lass mich dich beruhigen: Dein Heilbild muss keinem Schönheitsideal entsprechen. Es ist kein Deko-Objekt für eine Hochglanz-Zeitschrift, sondern ein Arbeitsinstrument für deine Seele. Wie meine Kundin Peti beschreibt, erschließt sich der Gesamtzusammenhang oft erst nach und nach. Es geht nicht um „schön“ oder „hässlich“, sondern darum, ob es dich trägt und ob du dich darin gesehen fühlst.


  2. „Darfst du mein Bild einfach anderen zeigen?“

    Ein ganz klares: Nein. Diskretion ist das Fundament meiner Arbeit. Ich frage nach jeder Begleitung ganz explizit nach, ob ich das Bild veröffentlichen darf und ob ich deinen Vornamen verwenden darf. Ohne dein ausdrückliches, schriftliches Einverständnis kommt nichts in Social Media oder auf meine Website.

    Wichtig dabei: Ich veröffentliche grundsätzlich NICHT deine Geschichte. Es gibt in meinen Kundenstimmen Ausnahmen (wie bei Lea Diem), aber nur, weil die Klientinnen ihre Geschichte dort selbst erzählt.

  3. „Warum zeichnest du und nicht ich?“

    Manche fragen: „Kann ich nicht auch selbst zeichnen?“. In meiner Begleitung nutze ich den narrativen Ansatz: Du erzählst mir deine Geschichte, und ich bin dein Spiegel. Indem ich zeichne, kannst du dich voll und ganz auf dein Fühlen und Erleben konzentrieren. Ich filtere aus deinen Erzählungen die Symbole deiner Kraft heraus, während du den Raum hast, einfach nur zu sein. Es ist meine Aufgabe als Profi, deine Worte in eine Bildsprache zu übersetzen, die dir später als Anker dient. Während ich dir lausche, ggf. auch mal eine Frage stelle, mache ich mir Notizen. Diese darfst du später auch gerne einsehen. Ich zeichne später ohne dich.


  4. „Was befähigt dich eigentlich dazu, mein Innerstes zu malen?“

    Das ist eine berechtigte Frage nach der Expertise. Ich arbeite nicht „einfach aus dem Bauch heraus“. Meine Arbeit basiert auf fundiertem Coaching-Wissen und meiner Erfahrung als Begleiterin. Diese fachliche Tiefe erlaubt es mir, mich in deinen Schmerz einzufühlen, ohne darin zu versinken. Ich biete dir einen sicheren, professionellen Rahmen für deine Heilung. Meine Ausbildungen findest du hier.


  5. „Wie viel muss ich dir eigentlich offenbaren?“

    Du erzählst nur so viel, wie du möchtest. Wir gehen Schritt für Schritt vor. Oft sind es die kleinen „Nebensätze“, die für das Bild am wichtigsten sind – jene Details, die deinen Weg von der Überforderung zur Bewältigung symbolisieren. Du behältst jederzeit die Kontrolle darüber, wie tief wir in deine Geschichte eintauchen.


Diese Seite wird stetig weiter ergänzt!

Hast du noch eine ganz andere Frage? Keine Scheu – lass uns darüber sprechen. [Hier geht’s zum unverbindlichen Telefongespräch].

1 Kommentar


Stella
vor 4 Tagen

Danke für diesen sehr aufschlussreichen und sehr herzvollen Blogartikel liebe Margot! Du hast hier sehr viele meine Fragezeichen beantwortet und sehr einfach verständlich erklärt. Ich fühle mich auf den ersten Blick schon mal sehr gut abgeholt und melde mich sehr gerne direkt bei dir für weitere Fragen.

Danke von Herzen, Stella

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